Galerie

Ein Wort zu meinen Bildern.

 

k-3-10-2006

Für eine der aufwendigsten Maltechniken entschied ich mich, ohne auch nur eine leise Ahnung davon zu haben, dass sie ihre Vorläufer im Pointillismus hat. Das allererste Bild war der Herbstwald. Direkt danach folgte der Sommerspaziergang. Was mich bei dieser Maltechnik begeistert, ist das langsame Entstehen und das Außergewöhnliche.

Nach 7 Jahre Training (jedes Bild ist ein Trainingsobjekt) sehen meine Bilder schon ganz anders aus. In letzter Zeit findet sich in jedem Bild eine Bibelstelle. Hier in diesem Bild vom Schloss Tirol habe ich noch zwei Gesichter versteckt. (Links in dem Felsmassiv. Eines horizontal, eines Vertikal – mit einer Hand die in Richtung Mund geht)

 

 k-29-02-2013

 

Im Frühjahr entstand dieses Nachtbild vom Schiffshebewerk in Datteln (35 x 45 cm)

  k-30-06-2013

 

noch vor Weihnachten 2013 fertig geworden: Schloss Mainberg (70 x 50 cm)

k-31-12-2013

bei genauerem Betrachten, kann man ein großes Krokodil sehen. Im Dach vom re. Gebäude steht wieder eine Bibelstelle: Eph.1,18 „ER öffne euch die Augen damit ihr sehen könnt wozu…“

k-32-07-2014

Von Januar bis Juli arbeitete ich am Marktplatz von Hildburghausen. Dieses Bild dauerte etwas länger -200 Stunden -weil die Pixeldichte weitaus größer ist. Im Himmel kann man die Dunkelgräfin vorüberschweben sehen. Im Rathausdach sieht man die Spuren vom Herrn Katz. Ps.8,10 war diesmal Pate.

 

k-33-03-2015

 

Salzbrücke in Schmalkalden

gemalt vom 20. 10 2014 bis 20 03. 2015 in 417 Stunden davon 36 für die Zeichnung, 216 für die Farbgebung der Häuser, 87 für den Himmel und 78 für den „Fußboden“. Auf dem Bild sind 2 Hirsche zu entdecken außerdem der segnende Jesus und die Bibelstelle aus Phil. 2, 2-4. Der Platz ist rostbraun mit dunklen Stellen gepixelt – eine Anlehnung an die alte Metallindustriestadt. In den dunklen Stellen sind kleine Flammen zu sehen, so wie es in der Schlacke ist,  solange sie noch heiß ist. Wer mehr erfahren möchte, z. B. warum die dunklen Stellen eine Brillenform besitzen, kann mich gerne kontaktieren.

 

k-34-11-2016

Hier ist Eishausen in Thüringen zu sehen. An diesem Ort waren wir – die Familie Jacob – 8 Jahre lang Pfarrer 🙂 Die Vermarktungsrechte für dieses Bild übertrug ich der Kirchgemeinde. Es entstand in nur 340 Stunden. Darin habe ich 14 Engel, einen Fledermaus, das Signum SDG (SOLI DEO GLORIA) ein Signum 31. X. EA und die Bibelstelle Mi. 6,8 gepixelt. („Es ist dir gesagt Mensch was förderlich für dich ist: Nämlich Gottes Wort halten (ich würde sagen: im Herzen tragen) Liebe üben und demütig sein vor Deinem Gott“. (Hochmütige Menschen gibt es ja leider genügend). Dem Betrachter wird auffallen, dass die Engel alle in der linken Bildhälfte zu sehen sind und Jesus (etwas grob dargestellt) rechts oben im Himmel schwebt. Die Aussage die dahinter steckt ist folgende: Wir Menschen glauben oft viel ehr an Engel (an geschaffene Wesen) als an den Schöpfer direkt. Von ihm haben wir nur  noch ein grobes Bild. Und das verbannen wir oft abseits von uns. Die Fledermaus auf dem Acker links oben, hat ihren Platz darum im Bild, weil wir unser Leben im Pfarrhaus mit einer Fledermauskollonie teilten.

Die Zeichen EA 31. X. sind ein Hinweis auf meinem Schwiegervater: Eberhard Altenfelder, der viele Jahre der Eishäuser Kirchgemeinde diente und am 31. 10. 2015 heimging. Ich wünsche den „Vermarktern“ Gottes Hilfe und Beistand beim Verkauf der Reproduktionen. So dass eine gute finanzielle Gabe zum Weiterbau der neuen Bankheizung reinkommt.

 

Von April bis September war ich mit diesem Bild beschäftigt.Es zeigt Cranzahl. Ein größeres Dorf im Erzgebirge, wo ich im Mai 2016 predigte.

k-35-09-2016

Hier ist Wiesa zu sehen. Ein Dorf in der Nähe von Annaberg Buchholz. Im Bild sind u. a. vier Herzen zu erkennen. Ebenso das Wappen vom angrenzenden Thermalbad Wiesenbad und noch viel mehr…

k-34-maerz-2016

Hafenfest in Stralsund. Das erlebten wir im Sommer 2016. hinterm Rathaus sieht man einen großen Engel. Dessen rechter Flügel besitzt das Relief – die Umrandung vom Kopf von Gottlieb Mohnike, einen Stadtpfarrer und wesentlicher Chronist von Stralsund

 

 

Impressionen von meinem „Jacobsweg“

 

Der Leuchtturm von Haamstede

Die Wartburg in Eisenach

Eine ausführliche Erklärung zu den verschiedensten Dingen und ihrer Bedeutung, gibt es auf meiner Seite: Aktuelles“ zu lesen.

 

Fertig geworden sind am 8. Januar 2018 die Kölner Lichter. Gleich danach pixelte ich bis Anfang März dieses Bild

Unter dem Thema: „alles hat Seine Zeit.“ entstand diese Ruine. Sie steht in Altenstein / Oberfranken