Aktuelles

 

Es entsteht das nächste Bild. Die Spitalkirche in Öhringen. Während meiner Rehabillitationskur in Bad Wünnenberg gibt es auch noch Zeit zum pixeln:

 

 

Das erste, neue Bild des Jahres 2018:

Dieses Bild setzt sich mit dem Thema aus meiner Bibel bei Prediger 3,1 : „Alles hat Seine Zeit“ auseinander. Es zeigt die Ruine von Altenstein /Oberfranken und einige Osterglocken. Ich arbeitete daran exakt 111 Stunden, von Januar bis März. Auch hier gibt es auch einige versteckte Dinge aufzufinden. In Altenstein gibt es einen excellenten CVJM, mit dem mich/uns vieles verbindet. In den Wolken steht darum CVJM, danach ein rotes Dreieck, danach ein Herz und zum Schluss ein stilisierter PKW. Im Bild sind 2 Eulen zu sehen. Eulen sind Einzelgänger, die nur zur Paarungszeit zusammenkommen. Die ist allerdings im Herbst. Mein SDG steht links am Anfang des Weges.

 

 

Ich wünsche allen Lesern ein gesegnetes zweitausendundachtzehntes Jahr

lebt nach dem Motto von G. Tersteegen: „Fröhlich gelebt und selig gestorben, das heißt dem Teufel die Rechnung verdorben.“ 🙂

Heute (08. 01.) wurde das Bild – nach 243 Stunden Entstehungszeit – dem Fotolabor in Datteln übergeben: 

wieder gibt es darin eine Bibelstelle aus Hebräer 13 Vers 14: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, die Zukünftige suchen wir.“ im linken Seitendach des Domes stehen die Initialen SDG. Die 3 Kronen, des Stadtwappens Köln befinden sich inmitten des linken Kölner Feuerwerks. Das Fewuerwerk in der Mite des Bildes ist rot – weiß. So wie der Fußballclub von Köln auch.

Eines der letzten Fotos aus diesem Jahr. Die fast fertig gestellten „Kölner Lichter“. Es trennen mich noch ca. 40 Stunden von der Fertigstellung. Mindestens 30 Stunden für den Himmel und vielleicht nur noch 10 für eventuelle Farbkorrekturen. Wo irgendeine Stelle im Bild noch dunkler werden muß, oder so.

richtig schön anzusehen, wie Enkelkinder sich malen. Hier ein Kunstwerk von Joela (5 Jahre)

 

 nach 145 Stunden – heute am 25. 11. 2017 –  sieht mein Bild schon mal so aus. 🙂

Seit Anfang August arbeite ich an den „Kölner Lichtern“.  Derzeit komme ich im Schneckentempo voran. Es gibt sehr viele Gemeindeaufgaben, die ich bzw. wir umsetzen möchten.

 das ist von unserer diesjährigen Reformations Kinderbibelwoche und die ersten Vorbereitungen für unser Krippenspiel laufen auch wieder an.

Wenn wir mit Kindern über unseren Glauben sprechen wollen, müssen wir mit ihnen bappeln können.

Vom 25. April – 20. Juli fertiggestellt

Die Wartburg in Eisenach

 Wie immer sind auch hier mehrere Dinge versteckt.

Zunächst sind unten rechts 2 Esel. Auf der Wartburg gab es nie einen Brunnen. Das Wasser wurde mit den Eseln heraufgetragen. Heute tragen sie immer noch Wasser, in Form von Touristen 😊

Dann gibt es im Dach des mittleren langen Gebäudes ein Tintenfass und einen Tintenklecks zu sehen. Das hängt mit Luther zusammen, der einmal ausrief: „Ich bin getauft!“ und schleuderte wutentbrannt sein Tintenfass an die Wand, dem Teufel geradewegs ins Gesicht. Dieser Tintenklecks wurde von Zeit zu Zeit erneuert und war eine Touristenattraktion.

In den vorderen Zinnen stehen die Buchstaben S D G – Soli Deo Gloria

In gelber Schrift steht am Turm, dem Betrachter zugewandt, die Bibelstelle aus Römer 3, 28 da steht: „So halten wir nun dafür, (so gehen wir davon aus) dass der Mensch gerecht wird, ohne des Gesetzes Werke. Allein durch seinen Glauben.“ Das war eine Bibelstelle, die in Martin einen ganzen Kronleuchter zum Glühen brachte. Quasi die Schlüsselstelle der Reformation. Man spricht in diesem Zusammenhang oft vom „Turmerlebnis“ des M. Luthers. Allein durch mein Vertrauen in Jesus, erhalte ich Zugang zur Ewigkeit und nicht durch Ablassbriefe und Bußpraktiken aller Art.

Auf der anderen Seite des Turmes kann man das Stadtwappen von Eisenach entdecken. Der heilige Georg mit Schild und Lanze.

Rechts neben dem Kreuz ist eine Lutherrose erkennbar.-Außerdem stehen die eigenartigen „Himmelstiere“ für „Mächte und Gewalten“ denen M. Luther sich ausgesetzt sah. Das mittlere Tier besitzt deswegen auch keinen Mund, sondern ein Beffchen. (Also das, was die evangelischen Pastoren über dem Talar um den Hals tragen.)

Im Gehirn des „Himmelstieres“ wohnt ein großer Vogel.

Zuletzt habe ich in der Predella, also im Vordergrund, ein Küken als Baum bzw. Gewächs gepixelt. Als Zeichen dafür, dass hier etwas Neues seinen Anfang nahm. Etwas „ausgebrütet“ wurde.

Mehr habe ich nicht versteckt. Wer mehr entdeckt ist ein Schelm und sollte es mir mitteilen. Vielleicht mach ich mir dann diese Schelmerei zu Nutze.

zu glauben, dass Christus für die Menschen gestorben sei, nützt gar nichts, wenn du nicht selbst glaubst, einer von ihnen zu sein. M. Luther

dieser Spruch spricht mir von der Seele

daran arbeite ich aktuell. – Das ist bereits Geschichte. Es ist nun in der Galerie zu sehen. Man kann sogar Katze und Maus finden. Ebenso den Bibelspruch aus  Ps 32,8 „ICH will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, der für dich gangbar ist. ICH will dich mit meinen Augen leiten.“

Am Aktuellsten arbeite ich an einem Wartburgbild. Vielleicht entstehen dann noch mehr Burgen

Zwischendurch bin ich auch mal jemand ganz anderes. 🙂

      oder im Annabergurlaub

 

Im März wurde dieses Bild fertig gestellt.

Es sind Impressionen von „meinem“ Jakobsweg

 

 

Etwas länger als üblich hat mich dieses neue Bild vom Hafenfest in Stralsund beschäftigt. Dazu benötigte ich zwar nur 165 Stunden, allerdings hatte ich sehr viele Termine in unserer Gemeinde, so dass sich diese Arbeit von September 2016 – Februar 2017 hinzog. Zu entdecken gibt es natürlich auch mehreres: Zunächst ein überdimensionaler Engel hinterm Rathaus.

im rechten Flügel ist das Gesicht im Seitenprofil von Gottlieb Mohnike zu sehen:  https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Mohnike,_Gottlieb

Die Engel des Nordens sind immer größer, als die des Südens .Zum Einen sagt man: Ergeife es. Zum Anderen: Lass los. Der Eine trotzt Sturm und Wellen währen der Andere sich besinnlich wärmenden Sonnenstrahlen aussetzt.Dennoch sind die des Südens näher am Himmel dran und wissen über Deinen Weg dorthin.

Dann noch eine Bibelstelle: Jes. 54, 10 dazu wie immer die Buchstaben SDG, dazu mein Gesicht im Seitenansicht, im linke Flügel des Engels und zu guter letzt einen fast unscheinbaren Geier auf der rechten Seite des Rathauses. (Allerdings nur im Original auszumachen)

 

 

 

Unsere Familie, ein aktuelles Bild 🙂

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Am 12. 09. Ist nach 335 Stunden fertig geworden. Im Bild sind eine Eichhörnchen, ein Waal, das Ortswappen, der segnende Jesus und das Signum SDG versteckt.

 

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 Hier mal was ganz anderes: Ein Ausschnitt aus unserem Gottesdienst

Zwei verschiedene Predigtstellen. Wobei mir letztere mehr liegt 🙂

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Mitte April waren wir zu meinem Predigtdienst in Cranzahl . Von dort habe ich  mir das Foto aufgenommen, was mich die nächsten Monate beschäftigen wird.

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hier kann man auch meinen Heimat und Hausberg, den Pöhlberg sehen. Mein Höhlentagebuch lässt sich allerdings schwer erkennen. 🙂

doch wo es zu meiner Höhle (aus meiner Kindheit) geht, zeige ich euch hier mal:

Charlotte 14 Tage alt

Wir haben unser 4. Enkelkind in Berlin besucht. Absolut bestaunenswert, solch ein neues Wesen. Eine noch unbeschriebene Person ist wie eine neue Hardware, womit wir sie füllen dürfen wir alleine bestimmen.

Seit dem 10. 12. arbeite ich an einem neuen Winterbild.

aktuell (27. 02.) sieht es so aus:k-27.02. b

es ist lange noch nicht fertig. Einige Korrekturen sind noch bei paar Schatten zu bearbeiten. Der Himmel sieht noch völlig unvollständig aus. Ich hab ja auch erst 12 Stunden Blau gemacht, damit ist einiges von dem was dann versteckt sein wird noch sichtbar. Aber fast unsichtbar sind bereits das Signum: SDG, das Ortswappen und die Bibelstelle der diesjährigen Jahreslosung aus Jesaja 66, 13 „ICH will euch trösten…“

In dieser Woche machte ich schöne Erfahrungen mit der Homepage www.seelenfarben.de

Auf Grund meines Handycaps erlebe ich es immer öfters, wenn ich mich für eine Ausstellung meiner Bilder irgendwo bewerben möchte, werde ich auf Grund bestehender Vorurteile einfach abgeschmettert. So bleiben meine Bilder halt in den Kisten eingesargt. Allerdings auf einigen Internetplattformen erlangen sie Ruhm und Ehre. Darum gehe ich jetzt strategisch auf Homepagesuche 🙂

Heute am 24. Januar bin ich schon mal so weit damit gekommen. Eine Hürde für mich ist es, den recht einsilbigen Schnee von gestern, farblich in all seinen Facetten darzustellen. Vor allem auch kühl genug im Farbton zu sein. (Vorige Woche habe ich wohl damit übertrieben. Jetzt bin ich erkältet und habe gestern 4 Tempopackungen verbraucht) Tja, ich glaube, wer ein Winterbild malt muss das mit ein kalkulieren.

k-23. 01.

k-P1020207

Es zeigt eine Ortsansicht von Wiesa im Erzgebirge

Am 05. 12. 2016 wurden die Vermarktungsrechte des Bildes an den Förderverein der Eishäuser Kirche übergeben.

Damit von den vielen Käufern dieser Repros jeder bescheid weis, wo etwas versteckt wurde, kommt hier eine kleiner Lageplan dazu: Was sowieso kaum jemand interessiert 🙂 (das schrieb ich um zu testen, ob meine Home auch vom Linuxrechner – im Atelier – geht)

k-P1050436  hier ein Zeitungsbericht: k-P1050431

Es ist vollendet, mein neues Bild von Eishausen. In letzter Zeit war enorm viel los. Zunächst war da die Betreuung meines geliebten Schwiegervaters, der dann zum Reformationstag heimging.

Von Anfang September bis Mitte Oktober schrieb ich 8 Anspiele, ein Kinderlied, ein Krippenspiel und hatte einige Aufgaben in unserer geliebten Gemeinde übernommen. Zuletzt habe ich dann täglich zwischen 6 und 11 Stunde gepixelt um das Bild fertig zu bekommen.

Hier ist es: k-34-11-2016

In diesem Bild sind u.a. 14 Engel, die Bibelstelle Micha 6,8; eine Fledermaus und der segnende Jesus  gepixelt.

In den letzten 20 Tagen kam ich sehr wenig zum pixeln. Das hatte 2 Gründe. 1. Unsere diesjährige Kinderbibelwoche mußte vorbereitet und durchgeführt werden.

und 2 (kleiner Tip für die PC – Laien unter uns: Wenn ihr Strg gedrückt haltet und das Mausrad bewegt, dann vergrößert sich das Bild wie von selbst 🙂 )

 Derzeitkönnen einige meiner Bilder in Recklinghausen bei meiner ständigen Physiotherapie Rud Molenwijk – August Schmidtring 9 betr8et werden. http://www.physio-molenwijk.de/

 

 

Link zu einen Videoclip während einer Vernissage: http://www.kabeljournal.de?id=nachrichten_kj&nid=60185&single=1