Aktuelles

Was macht man wenn man körperbehindert ist?

Man macht das Beste draus!

Und so sieht es bei mir aus:

Ich schreibe 2 Zeiler und Gedichte, spiele Blockflöten und Flügelhorn, schreibe Anspiele (kleine Theaterstücke für den Gottesdienste) bin im Presbyterium, habe einen Kinderkunstkurs und versuche täglich ca. vier Stunden im Atelier zu arbeiten.

Und so kennt man mich 🙂

Auf dieser Seite sind vor allem die aktuellen Projekte des laufenden Jahres.

 Hier mal eine Nahaufnahmen von meiner Arbeit: Mit solch einer kleinen Spitze am Pinsel und einer Vergrößerungsbrille, setze ich meine Pixel. 

In vielen Flächen sind drei bis 4 verschiedenfarbige Pixel enthalten.

Diese Arbeitsweise ist – nach meinen Onlinerecherchen nach – weltweit einmalig.

 

Neu auf meinem Arbeitstisch liegt:

  ich bin schon mal 25 Stunden weiter:  

Am 10. Mai, nach 125 Stunden:

 

Mein vergangenes Projekt:

    

ein Foto von R. Polus, nach 181 Stunden im direkten Vergleich

Derzeit können einige meiner Bilder in Recklinghausen bei meiner ständigen Physiotherapie Rud Molenwijk – August Schmidtring 9 betrachtet werden. http://www.physio-molenwijk.de/

 

Link zu Videoclips während einer Vernissage: http://www.kabeljournal.de?id=nachrichten_kj&nid=60185&single=1       
 und einem neueren Interview: https://www.youtube.com/watch?v=99USE51tFW8
Auf Grund meines Handycaps erlebe ich es immer öfters, wenn ich mich für eine Ausstellung meiner Bilder irgendwo vorstelle, werde ich auf Grund bestehender Vorurteile einfach abgeschmettert. (Besser gesagt: Man bewundert meine Bilder und sagt mir offen ins Gesicht „Wir melden uns bei ihnen.“) Doch da meldete sich bisher niemand zurück. So bleiben meine Bilder halt in den Kisten eingesargt. Bis sich jemand findet, der sie „vermarktet“. Allerdings sind sie auf einigen Internetplattformen veröffentlicht.