Was in den Bildern noch alles steckt

 und mit ihnen erlebte Geschichten

Mai 2004 erstes Bild. Anlässlich meines 47. Geburtstages kaufte ich mir wasserlösliche Buntstifte und einen Skizzenblock. Die besten Geburtstagsgeschenke mach ich mir oft selber. Seit 31 Jahren malte ich mal wieder ein Bild. Immer im Hintergrund die Aussage meines damaligen Zeichenlehrers:“ Jacob, du bist zu Doof zum malen.“ Noch heute kann ich mir das Gelächter der Schulklasse abrufen. Das war so prägend für mich.

Das war mein allererstes Bild mit Aquarellfarben. Damals war es in einer Ausstellung des Malzirkels in der Arche. Leute standen bei diesem Bild. Ich stellte mich „zufällig“ daneben. Nachdem sie es ganz toll fanden gab ich mich als „Produzent“ zu erkennen. Sie wollten es mir abkaufen. Da ich nicht wusste für wie viel Geld ich das verkaufen sollte, vertröstete ich sie auf kommenden Sonntag. Da könnte ich ihnen einen Preis nennen. Am nächsten Montag sprach ich darüber mit FRED VOSS dem Kursleiter. Wie erstaunt war ich, als er den Wert bei 40 – 60€ bezifferte.

„Man, damit kann ich ja echt Geld verdienen“ dachte ich mir. Blöderweise (oder auch zum ihrem Glück kamen die Käufer des Bildes am darauffolgendem Sonntag nicht wieder.

 

 2006, Gott aber sieht dein Herz an.

 

 

 

 

Dietlinds Lieblingsbild Okt. 2006

 

 

 

„geistlicher“ Miss(t)brauch in der Gemeinde H. und meine „Verarbeitung“ August 2006

1.Gesegnet werden, ohne es zu wollen;

2. Das Schiff was sich Gemeinde nennt in voller Fahrt voraus. Das jemand über Bord ging, stört niemanden. Die Antenne nach „Oben“ hat auch schon einen Knacks.

3. Hinterm Horizont geht’s weiter

                                                                               

                    schlafender Engel /Juni 2008                                                                                       segnender Engel /  Dez. 2008

   Dietlind schaut in meine Welt, Juli 2006

  Die Auferstehung am Kreuz, April 2007

  Dietlind beim Singen,Januar 2007

 ICH will dich segnen und du sollt ein Segen sein, Mai 2007 (Resterverwertung einer Ecke eines nicht gelungenen Bildes😊)

 

Urlaubserinnerungen. Wie ein Puzzle setze ich Erinnerung an Erinnerung zusammen, bis ich mein vollkommenes Bild aus meinem Urlaub habe. Hier Toskana 2006

Mein erstes gepunktetes Bild.

Das kam so zustande: Ich war in einem Aquarellkurs bei S. L, hier im katholischen Bildungswerk in RE. Mit mir gab es noch 15 weitere Teilnehmer. Eines Abends brachte Frau L. einige schöne Fotos zum abmalen mit. Jeder stürzte sich auf die Fotos um sich ein geniales auszusuchen. Als ich bei den Fotos ankam, lagen nur noch diese zwei herum. Den Herbstwald konnte ich nicht einfach drauflos pinseln. Dafür war er zu bunt. Also tubste ich die bunten  Blätter und fand diese Technik entspannend. (ich glaub, ich war bei meiner  besonderen Technik angekommen)

 

Herbstwald, Juni 2006

  Sommerspaziergang, Oktober 2006

Mein 2. Gepunktetes Bild,Damals wusste ich noch nichts von Pointillisten

  Annaberg Buchholz , Nov. 2006

ich war gerade zur Kur in Arnold. Da mein Bild schneller fertig werden zu schien, als die Kur zu Ende gehen sollte, pixelte ich zum ersten Mal die Annenkirche mit kleineren Pünktchen. Immer mehr begeisterte mich diese filigrane Arbeit.

 Bedheim, Ortsansicht mit Pfarrhaus, Juni 2007

(weil es ja ungerecht ist, wenn ich nur meine Heimatkirche male) fand meine Dietlind.

 Kroatien, Krk; Fischflotte kehrt in der Morgenstunde in Hafen zurück

und ich entdeckte damals gerade, dass es auch Silber in Aquarellfarben gibt. August 2007

  Der Markt in Recklinghausen September 2007

 

  Kreuzkirche in Suderwich,November 2007

seit Advent 2006 unser neues Gemeindezentrum. Hier bin ich nun das 7. Jahr Presbyter – Kirchenvorstand – Ältester wie man mag. Hier haben meine Frau und ich schon viele Jahre einen Kinderchor und ich eine Kirchen  Kinder Kunst Gruppe und sehr viel mehr… Wem es interessiert der schaue bitte unter http://www.evangelisch-in-suderwich.de nach.

  Haus aus der Lüneburger Heide,März 2008;

oben rechts sollte eigentlich ein Schuppen stehen, nur mit dem zeichnen, das gelang mir trotz allem bemühen überhaupt nicht.

Darum musste an dieser Stelle auch Heidelandschaft sein.

  Gartenmauer in der Toskana, Juli 2008

 

   Annaberg vom Pöhlberg aus.

Damals war mir noch völlig unklar, ob ich den Himmel auch pixeln sollte. Wer will schon ewig lang Blau machen? Nun hatte ich genügend Bilder und Mut gesammelt, um meinen ehemaligen Zeichenleerer 🙂 in Annaberg aufzusuchen. Seine ersten Worte: „Mich besucht ja so selten mal ein ehemaliger Schüler…“ (Ich getraute mir nicht zu antworten „ich weiß schon warum…“) Jedenfalls nach ner Tasse Kaffee, zeigte ich ihm, was ich mitgebracht hatte. Er war sehr überrascht und bat mich drum, einige Bilder bei ihm im Schaufenster  ausstellen zu dürfen.  Das war meine erste Ausstellung und machte mir Mut für meine Nächste, 2010 in Recklinghausen.

  die Bergkirche in Annaberg, Dezember 2008,

so langsam tastete ich mich ans perspektivische Zeichnen ran. Zeitgleich begannen meine ersten Versuche,

Botschaften ins Bild zu verstecken. Im Himmel, in der Mitte steht: FRIEDEN

  Neudorf /Erzgebirge im Advent, März 2009

 Der Frohnauer Hammer, Juni 2009.

Bei diesem Bild lernte ich vor allem was die Dichtigkeit der Pixel bewirkt und das Nadelbäume am Besten mit kleinen Strichen gelingen.-

 

 

 Das Rathaus von Recklinghausen, September 2009. Zum ersten Mal fügte ich das Zeichen SDG ein. (Im roten Baum) SDG steht für Soli Deo Gloria – zu deutsch:  Allein Gott zur Ehre –

Hier fand meine allererste Ausstellung meiner Bilder vom 08. 02. – 05. 03. 2010 statt. Kurz davor wurde noch das folgende Bild fertig:

 Martin Luther Kirche in Kleinrückerswalde, Februar 2010 SDG ist in der vorderen Hecke. Ob ich hier bereits einen Bibelvers verwendete?

 Blick auf Annaberg vom Pöhlberg aus, April 2010, rechts und links vom Kirchturm stehen jeweils ein Bibelvers. 

 Im Tierpark zu Recklinghausen belauscht, Juni 2010. Mt. 6,26 über meinem Signum, links unten: “ Seht die Vögel unterm Himmel an. Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?“

 Kirche zu Neundorf, März 2011 In der mittleren Türe steht In hell: das SDG steht unterm linken Turmfenster?

Die Kirche zu Tannenberg. Hier übertrat ich zum 1. Mal eine Kirchentürschwelle. Das war im Frühjahr 1972. Seitdem bin ich Christ. Im Schaukasten der Kirchgemeinde steht darum auch die Bibelstelle aus 2. Kor. 5,17   „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe es ist alles neu geworden“.

Buchholz Friedhofskirche, August 2011. Offenbarung 2,10: „sei getreu bis an den Tod, so will ICH Dir die Krone des Lebens geben. “zwischen den Rhododendrons.

Buchholzer Stadtansicht Oktober 2011. Psalm 33,12:“ Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist.“Auf dem Dach des linken grünen Haus.

Irlandimpression. Februar 2012

Alte Wassermühle in Suderwich, April 2012 Bibelstelle links oben, neben der Eingangstür.

Psalm 100,3“Erkennet, dass der HERR Gott ist! ER hat uns gemacht und nicht wir selbst,. Zu Seinem Volk und zu Schafen Seiner Herde.“

Wasserschloß in Herten, Juli 2012.

Bladenhorster Schloß, August 2012.

Psalm 127,1: „Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.“ Das ist im vorderen Grenzstein verborgen. Als Dietlind und ich dort herumliefen und fotografierten, trafen wir auf ein Schild mit der Aufschrift: “Unbefugtes Betreten verboten:“ Wir entfernten uns wieder vom Schloss, da kam auch schon ein Polizeiwagen angerollt. „Na warte,“ dachte ich, „euch werde ich einen düsteren Himmel malen.“

Die Gastkirche in Recklinghausen, Dezember 2012.

Psalm 26,8: „Herr ich habe lieb die Stätte deines Hauses, und den Ort, da Deine Ehre wohnt.“ Steht im orangen Sockel links neben dem Eingang. -Weil ich das ganze Jahr über die Nähe Gottes mag. Darum pixelte ich in diesem Bild auch die 4 Jahreszeiten. Der bunte Baum im Vordergrund steht für Frühling. Die dunkelgrüne Hecke darunter steht für den Sommer. Rechts der Baum steht im Herbstlaub. Links hinter der Kirche, sehen wir die Äste eines Baumes im Winter. 

Das Schloss Tirol in Meran, Februar 2013 Eine Bibelstelle steht unter meinem Namenszug.

Ps. 92,6 HERR wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.

Zum ersten Mal versuchte ich hier Dinge zu verstecken. So gibt es hier 2 Gesichter in der linken hinteren Berghälfte-Eine horizontal, was also aufrecht blicken kann – so wie die Schlossherrn einst und eines Quer darüber, was außerdem – so wie wir ganz oft – von der Hand in den Mund lebt.

Altes Schiffshebewerk in Datteln. Juni 2013

Einen Bibelstelle vermute ich im Wasser neben dem Boot oder darüber, am Hang.

SDG steht im Gras, links am Hang unter dem Baum.

Der Untergrund des Himmels ist grundiert mit Kirschjoghurtblütentee, der blieb am längsten Farbtreu. Somit kommt auch kein weiß durch die Pixel des Himmels.

  1. Dezember 2013 Mainberg bei Schweinfurt, mit Schloss.

Im Dach vom Forsthaus (rechtes Gebäude) steht die Bibelstelle Eph. 1,18 „ER öffne euch die Augen damit ihr sehen könnt, wozu ihr berufen seid.“  Weil derzeit unklar war, was man mit dem Schloss ohne Besitzer machen sollte. In der Mitte des unteren Drittels kann man 3 Personen erkennen. Das ist mein Schwager mit seinen 3 Jungs, die am Main Angeln. Links aus dem Gebüsch tritt ein übergroßer Krokodilkopf heraus. Es wartet auf sein Futter. (Sind die Mainberger dazu verpflichtet, dieses Krokodil zu ernähren? Das Schloss zu sanieren? Das SDG steckt im Kirchturm.

Juli 2017. Das Rathaus von Hildburghausen,

hier wurden wir am 3. Juli 1981 getraut.

Im Rathausdach links neben dem Turm steht: Eph. 6,10 zuletzt seid stark indem HERRN und in der Macht Seiner Stärke.

Links neben dem Turm ist eine schwarze Katze, weil ein gewisser Herr Katz maßgeblich die Stadt mit seinem Reichtum unterstützt hat.

Unten sehen wir meine Schwägerin, die gerade einen Schaufensterbummel macht. (Nachdem ich ihren männlichen Teil der Familie im Vorgängerbild verewigt hatte, bat sie mich darum, auch in einem Bild vorzukommen.)

Das SDG steht im Torbogen am linken Bildrand.

 

Eishausen in Thüringen

März 2015 Schmalkalden, anlässlich der Landesgartenschau die dort stattfand.

Phil. 2, 2+3 „so macht meine Freude darin vollkommen, das ihr eines Sinnes seid ….tut nicht aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen….“

Das steht im Balken rechts über dem Schaufenster mit Bekleidung.

Das SDG steht wieder in der linken Kirchturmspitze.

Auf dem Marktplatz, der den Farbton von Eisen hat, ist eine Brille, da wir 6 Jahre in Schmalkalden gelebt haben, haben wir auch die dunklen Seiten dieser Stadt kennengelernt.

Im Bild sind noch 2 Hirsche versteckt. (SM feiert keine Kirmes, dafür aber das Fest des Hirsch Essens.)

Der erste Hirsch ist links, fast am Ende vom Markt. Der 2. Hirsch ist darüber in den Sternen.

 

März 2016 Wiesenbad im Erzgebirge, hier wohnte meine heimliche Jugendliebe. Darum sind im Bild auch 4 Herzen versteckt.

Auf dem Weg zur Kirche steht die Bibelstelle Jes. 66,13 „ICH will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“  Das Stadtwappen von Wiesenbad, die überfließenden Brunnenschalen sind rechts vorne im Schnee eingearbeitet.

September 2016, Cranzahl / Erzgebirge, Joh.20, 21 „Friede sei mit euch, wie MICH der Vater gesandt hat, so sende ICH euch.“

Links im Teich schwimmt eine kleinere Waal (das Lieblingstier vom Enkel meiner dortigen Freunde). Über dem Teich ist das Wappen von Cranzahl, wo am Pöhlberg meine Höhle ist -etwa- habe ich ein Kreuz eingezeichnet. Darüber schwebt ein Segnender Engel Im vorderen gelben Feld hockt ein Eichhörnchen. Das SDG steht …

Februar 2017 Rathaus von Stralsund, während des Hafenfestes.

Die Bibelstelle aus Jes. 54,10: „Es sollen wohl Berge weichen und Hügel fallen, aber MEINE Gnade soll nie von dir weichen …“ steht auf dem Planendach des linken Wurststandes. In seiner vorderen Plane ist ein Ochse eingearbeitet.Im 2. Feld von links ist ein Geyer zu erkennen. Hinterm Rathaus steht ein überdimensionaler Engel. Sein rechter Flügel hat die Silhouette von meinem Kopf.

 

März 2017, Erinnerungen an meinen Jak.(c)obsweg in Spanien.

 

Man kann hier Katze und Maus finden. Ebenso den Bibelspruch aus  Ps. 32,8 „ICH will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, der für dich gangbar ist. ICH will dich mit meinen Augen leiten.“

Zunächst sind unten rechts 2 Esel. Auf der Wartburg gab es nie einen Brunnen. Das Wasser wurde mit den Eseln herauf getragen. Heute tragen sie immer noch Wasser, in Form von Touristen 😊

Dann gibt es im Dach des mittleren langen Gebäudes ein Tintenfass und einen Tintenklecks zu sehen. Das hängt mit Luther zusammen, der einmal ausrief: „Ich bin getauft!“ und schleuderte wutentbrannt sein Tintenfass an die Wand, dem Teufel geradewegs ins Gesicht. Dieser Tintenklecks wurde von Zeit zu Zeit erneuert und war eine Touristenattraktion.

In den vorderen Zinnen stehen die Buchstaben S D G – Soli Deo Gloria

In gelber Schrift steht am Turm, dem Betrachter zugewandt, die Bibelstelle aus Römer 3, 28 da steht: „So halten wir nun dafür, (so gehen wir davon aus) dass der Mensch gerecht wird, ohne des Gesetzes Werke. Allein durch seinen Glauben.“ Das war eine Bibelstelle, die in Martin einen ganzen Kronleuchter zum Glühen brachte. Quasi die Schlüsselstelle der Reformation. Man spricht in diesem Zusammenhang oft vom „Turmerlebnis“ des M. Luthers. Allein durch mein Vertrauen in Jesus, erhalte ich Zugang zur Ewigkeit und nicht durch Ablassbriefe und Bußpraktiken aller Art.

Auf der anderen Seite des Turmes kann man das Stadtwappen von Eisenach entdecken. Der heilige Georg mit Schild und Lanze.

Rechts neben dem Kreuz ist eine Lutherrose erkennbar.-Außerdem stehen die eigenartigen „Himmelstiere“ für „Mächte und Gewalten“ denen M. Luther sich ausgesetzt sah. Das mittlere Tier besitzt deswegen auch keinen Mund, sondern ein Beffchen. (Also das, was die evangelischen Pastoren über dem Talar um den Hals tragen.)

Im Gehirn des „Himmelstier“ wohnt ein großer Vogel.

Zuletzt habe ich in der Predella, also im Vordergrund, ein Küken als Baum bzw. Gewächs gepixelt. Als Zeichen dafür, dass hier etwas Neues seinen Anfang nahm. Etwas „ausgebrütet“ wurde.

Mehr habe ich nicht versteckt. Wer mehr entdeckt ist ein Schelm und sollte es mir mitteilen. Vielleicht mach ich mir dann diese Schelmerei zu Nutze.

Wieder gibt es darin eine Bibelstelle aus Hebräer 13 Vers 14: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, die Zukünftige suchen wir.“ im linken Seitendach des Domes stehen die Initialen SDG. Die 3 Kronen, des Stadtwappens Köln befinden sich inmitten des linken Kölner Feuerwerks. Das Feuerwerk in der Mitte des Bildes ist rot – weiß. So wie der Fußballclub von Köln auch.

 

Dieses Bild setzt sich mit dem Thema aus meiner Bibel bei Prediger 3,1 : „Alles hat Seine Zeit“ auseinander. Es zeigt die Ruine von Altenstein /Unterfranken und einige Osterglocken. Sie stehen Symbolhaft für den Frühling. Die beiden Eulen stehen für den Herbst weil diese Tiere nur dann sich gegenseitig erriechen können, wenn Herbst und damit Paarungszeit ist. Der Baum steht für Leben und die Ruine für das Absterben, den Verfall des Lebens. Das Bild ist recht Farben fröhlich, so wie mein Leben auch.

In Altenstein gibt es einen exzellenten CVJM, mit dem mich/uns vieles verbindet. In den Wolken steht darum CVJM, danach ein rotes Dreieck, danach ein Herz und zum Schluss ein stilisierter PKW. Die Aussage, die dahintersteht: Ich mag den CVJM, von Herzen gerne, auch wenn ich ihn nur mit dem PKW erreichen kann

. Ich arbeitete daran exakt 111 Stunden, von Januar bis März